OHNE LICHT GÄBE ES KEINEN SCHATTEN UND OHNE SCHATTEN KÖNNTEN WIR DAS LICHT NICHT WAHRNEHMEN. SICH IM LICHT GEBORGEN FÜHLEN UND AUFBLÜHEN SICH IM SCHATTEN ERHOLEN ODER ABKÜHLEN. ALLE WESEN BRAUCHEN LICHT, UM DARIN ZU LEBEN, ZU ERBLÜHEN, ZUR BLÜTE ZU KOMMEN BIS ZUR REIFE. DAS GELINGT NUR DEM LICHT. SIEHST DU ES, DAS LICHT, DAS UNS ZUM LEBEN AUFFORDERT UND UNS SCHATTEN SPENDET, UM HINZUSCHAUEN. VERGISS NICHT, AUCH DA WO SCHATTEN IST, KOMMT IRGENDWANN LICHT INS SPIEL. OHNE LICHT GÄBE ES KEINEN SCHATTEN UND OHNE SCHATTEN KÖNNTEN WIR DAS LICHT NICHT ANNEHMEN. SO SPIELT NUR DAS LEBEN, MANCHMAL SCHEINT ES HELL UND SANFT. AB UND ZU STEHT MAN IM SCHEINWERFER. DOCH DANN IST DER SCHATTEN UMSO GRÖSSER. OHNE LICHT GIBT ES KEINEN SCHATTEN UND OHNE SCHATTEN KÖNNTEN WIR DAS LICHT NICHT SEHEN. ICH MÖCHTE BEIDES NICHT VERMISSEN. © LICHTPUNKT

 

NEUERSCHEINUNG IM UMSCHAU VERLAG 2016
Auszug aus dem Titel «Trends und Lifestyle Zürich»

Umschau 

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